Freunde der Galerie

30 Künstler zeigen 90 Kleinformate

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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 02. Dezember 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Marc Abele
Silke Bartsch
Reinhild Bartunek
Birgit Borggrebe
Michaele Brüll
Giovanni Cerri
Peter Engl
Marina Falco
Dolores Flores
Fabio Valenti Fuelpump
Konstantinos Fytopoulos
Ria Gerth
Marius Kettler
Barbara Kirsch
FM Klöweke
Volkmar Köhler
Brigitte Konrad
Oliver Kornblum
Jörg Krohmer
Peter Lindenberg
Monika Ortmann
Thomas Rathsack
Petra Scheuermann
Sarah Schlatter
Kate Schneider
Julia Sing
Anita Staud
Milena Tsochkova
Andrea Wallgren
Clemens Weiss
Natalia Yankovskaya

Ausstellungsdauer: 03. Dezember 2011 bis 14. Januar 2012

Öffnungszeiten:
Do - Sa von 15 - 19 Uhr
Sonntag 14 - 18 Uhr
und nach Absprache

GALERIE
KUHN &
PARTNER

Pohlstraße 71
10785 Berlin
Tel. 030 23091516
andreas.kuhn@adverta.de
www.galeriekuhn.de

FM Klöweke

Bilder
Skulpturen
Zeichnungen


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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Samstag, den 29. Oktober 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 3. November bis 26. November 2011

Öffnungszeiten:
Do - Sa von 15 - 19 Uhr
und nach Absprache

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Sandra Rauch | Jens Becker

KONG AT WORK

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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 02. September 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Es spricht: Henny Böhlo

Ausstellungsdauer: 03. September bis 15. Oktober 2011

Kong at work ist der Titel der Gemeinschaftsausstellung von Sandra Rauch und Jens Becker. Die Berliner Künstler kennen die Entwicklung der Arbeit des jeweils Anderen seit vielen Jahren und treten immer wieder mit Gemeinschaftsprojekten in die Öffentlichkeit. Die Idee zu "Kong at work" wurde auf einer gemeinsamen USA Reise elaboriert, die in einem längeren Aufenthalt in New York gipfelte. In methaphorischer Weise bilden die Flüsse Amerikas von Anbeginn den Leitfaden der Reise und machen sie zu einer Pilgerfahrt durch Poesie, Geschichte und Kunst. Die unterschiedlich verarbeiteten Eindrücke von dieser Tournee überlagern sich im Schnittpunkt der Ausstellung und ergänzen sich auf einer transformierten Ebene. Das starke Interesse der Künstler an natürlichen, dynamischen Prozessen, Architektur und Sound, bilden die Basis der Arbeiten. Die Künstler sind Forscher deren Forschungsgebiet geologische Regionen, soziale Brennpunkte, methaphysische und philosophische Bereiche umspannen und weit über diese Gebiete hinaus gehen. Die konsequente Reduzierung der Ausstellung auf jeweils zwei essentielle Arbeiten ist der Ausdruck einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema.


Öffnungszeiten:
Mi - Sa von 15 - 19 Uhr
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Fritz Mikesch

Es spricht: Joy Markert

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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 29. Juli 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 30. Juli bis 27. August 2011

Sphärischer Kubismus -Geometrische Aspekte der Realität-

Fritz Mikesch, geboren 1939 in Innsbruck, gestorben 2009 in Berlin, lebte und arbeitete seit 1966 in Berlin.
Die gerade Linie, das Prinzip der imaginären Räumlichkeit und die Farbperspektive bilden zusammen die Grundlage seines Stils, in dem sich konstruktive und surreale Elemente miteinander verbinden. Von den allgegenwärtigen Zeichen wissenschaftlich-technischer Entwicklung über Konzentrations-Bildern in Mandala-Form, bis hin zum Spätwerk, in dem die Welten des Lichts auf unterschiedlichem Grund sichtbar gemacht werden.
Aussagen über Möglichkeiten innerer und äußerer Erfahrung von Welt werden mit Hilfe kristalliner Strukturen und technoider Figuration formuliert. Die unübersichtliche Großartigkeit industrieller Apparaturen, der Fluchtlinien-Sog utopischer Architektur, visuell bildhafte Übersetzungen akustischer Phänomene, die Darstellung der Einheit von konzentrischer Statik sind zu gleichen Teilen Anliegen dieser Arbeit.
Wir, Familie und Freunde, freuen uns diese Ausstellung in der Galerie Kuhn & Partner in der Pohlstraße veranstalten zu dürfen, zumal der Maler Fritz Mikesch seit 1980 den meisten Lesern wohl eher als Rundfunkautor denn als Maler im Gedächtnis blieb.


Öffnungszeiten:
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Martina della Valle
- BLU -

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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 17. Juni 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 18. Juni bis 23. Juli 2011

Hella Santarossa ist eine international renommierte Künstlerin, die durch Glas- und Leinwand Malerei, Skulpturen und Kunst-Aktionen weltweit bekannt wurde. Ihre Werke hängen im Berliner Reichstag auf öffentlichen Plätzen, in Kirchen, Museen und Kunstsammlungen. Sie studierte von 1974-1979 Freie Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin und war bei Prof. Hödicke 1979 Meisterschülerin. Hella S. kreuzt "wild" alle möglichen Materialien, Techniken, Musik, Gedichte, Performances. Sie will sinnliches Schubladen-Denken aufbrechen, um Menschen zu sensibilisieren für neue Empfindungen in einer sich ändernden Welt. Sie gilt als Erfinderin der "Cross-Art".

At the still point of the turning world.
Neither flash nor.
Flashless.
Neither from nor towards, at the still point.
There the dance is.
But neither arrest nor movement. And do.
Not call it fixity.
Where past and future are gathered.
Neither ascent from nor towards.
Neither ascent nor decline.
Except for the point, the still point.
There would be no dance,
and there is only the dance.

T. S. Eliot


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Martina della Valle
- BLU -

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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 29. April 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 30. April bis 04. Juni 2011

Die Galerie KUHN & PARTNER präsentiert erstmalig in Berlin die Arbeiten von Martina della Valle in einer Einzel-Ausstellung.

Das Project „BLU“, das im Februar 2011 in der Artopia Gallery in Mailand gezeigt wurde und nun bei Kuhn & Partner in Berlin zu sehen ist, zeigt die Entwicklung von Martina della Valles Forschung über Spuren und Zeichen, die wesentlich durch ihre Teilnahme am AIR-ONOMICHI 2009 beeinflusst und durch die Universität von Onomichi (Japan) unterstützt wurde.

Ihre Fotografieausbildung schloss sie im Jahr 2003 am Instituto Europeo di Design in Mailand ab. In den Folgejahren hat della Valle ihre Arbeiten als Künstlerin und Fotografin in Italien sowie im Ausland mehrfach ausgestellt und dabei mit internationalen Magazinen und Schulen für Fotografie zusammengearbeitet. Im Jahr 2007 wurde sie gemeinsam mit Joan Jonas für den Corso Superiore di Arti Visive an der Fondazione Ratti in Como (Italien) und von der DENA Foundation für einen zweimonatigen Aufenthalt am Centre des Recollets ausgewählt. Im Oktober 2009 folgte sie dann der Einladung der University zum einmonatigen Aufenthalt während des AIR-ONOMICHI.

Gegenwärtig lebt und arbeitet sie abwechselnd in Berlin, Florenz und Mailand.


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Andrea Wallgren
- rasig -

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Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde
am Freitag, den 18. März 2011, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 19. März bis 23. April 2011

Andrea Wallgren, 1963 in Santiago de Chile geboren, studierte Malerei an der anthroposophischen Alanus-Kunsthochschule in Alfter bei Bonn sowie an der Freien Kunstakademie Mannheim. Seit 2006 lebt und arbeitet sie in Berlin.

Figur und Raum und Material und Farbe, das steht im Fokus der zumeist großformatigen, farbenstarken Arbeiten. Wie stehen die Figuren im Raum? Und: Wo stehen WIR überhaupt und zueinander? Körperhaltung als Andeutung einer Identität. Rasig kommt von Rasen - der „grüne Faden“ dieser Ausstellung.


Öffnungszeiten:
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Milena Aguilar
Frozen Love

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Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 28. Januar 2011, um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 29. Januar bis 12. März 2011


LES GRANDS FOURS

Nachdem Milena Aguilar sicher an die hundert kleinformatige „Petis Fours“ auf etwas weniger als zehn Quadratzentimeter gemalt hat, in nahezu Originalgröße, leicht als Appetitanreger für die Konfektindustrie zu verstehen, sind die Törtchen nun explodiert. Auf gut einem Quadratmeter, mit zupackendem Temperament, getrost knallig, farbig auf die Leinwand aufgetragen, verrichten sie nun einen ganz anderen Dienst an der Verführung. Hier geht es nicht mehr darum, den Mund wässrig zu machen, hier wird womöglich zu einer Revolution aufgerufen. „Frozen Love!“ „Chocolate Devil!“ „Heart Of Happiness!“ wird da proklamiert und es werden Glückwünsche und Wunder reklamiert. Die Törtchen sind zu krakenartigen Monstren mutiert. Immer gleich auf sichtig, frontal dem Betrachter zugewandt, würden sie ihm am liebsten gleich ins Gesicht springen und da ihr, wie auch immer geartetes, jedoch sicherlich äußerst klebriges, Werk vollbringen. Der uns täglich umgebende Wahnsinn des Konsumismus, den wir - übersättigt und vom Lärm erschöpft - schon gar nicht mehr wirklich wahr-nehmen, wird hier durch eine gezielte Verschiebung der Proportionen wieder sichtbar gemacht. „Bigger Than Life“ heißt ein berühmter Film von Nicholas Ray aus dem Jahre 1956, in dem James Mason als tablettenabhängiger Lehrer mit seinen extremen Gefühlsschwankungen nicht mehr in die bürgerliche Beschaulichkeit seiner Familie passt, eben alles größer, als das profane Leben wahr nimmt. Der Film ist im Grunde eine Metapher über das Kino an sich; aus einer Zeit, wo Leben und Fiktion tatsächlich noch auseinander zu halten waren. Diese Grenze ist heute bekanntlich mehr und mehr verwischt und Milena Aguilars Monstertörtchen erinnern uns nachdrücklich daran. Sie sind nicht mehr nur ein Abbild ihrer Vorlage, sie sind ein brüllender Kommentar zum uns tagtäglich umgebenden „Kapitalistischen Realismus“, der es darauf angelegt zu haben scheint, das Gefühl für Relationen und Perspektiven zu zerstören und möglichst flächendeckend vermitteln will, dass nur noch absolutes Glück oder aber - als die Kehrseite der Medaille - absoluter Schrecken gültige Lebensformen sind.
Marc Ottiker

Öffnungszeiten:
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Giovanni Cerri
Pastorale

Kuratiert von: Gemma Clerici

In Zusammenarbeit mit: Cortina Arte – Milano

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„Die ästhetische Realität ist das individuelle Kunstwerk, in dessen geschlossene Sphäre man, alles vergessend, eindringen muss. Bei einer Landschaftsmalerei braucht man nicht erfahren, welches Land sie beschreibt…ebenso wie wir uns nicht fragen, welcher Bach es war, der, murmelnd und plätschernd, Beethoven den zweiten Satz der Pastorale eingegeben hat… Es interessieren uns nur Bach und Wälder, oder vielmehr die Erinnerung an die Gefühle, die von dem Bach und von den Wäldern, vom Frieden und von der in der Pastorale besungenen heftigen Sehnsucht hervorgerufen werden. Die Landschaft nur wie das Gemüt, wie die Stimmung des Künstlers”
Vladimiro Arangio Ruiz, Umanità dell'arte, Firenze 1951

Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 03. Dezember 2010, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 04. Dezember bis 12. Januar 2011

Öffnungszeiten:
Mi - Sa von 15 - 19 Uhr
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comeback
neun Künstler auf einer Rundreise

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Bele Albrecht
Florian Aschka
Lisa Bergmann
Jenny Dechêne
Larissa Kopp
Alexandra Nemecky
Sarah Schlatter
Juli Sing
Franziska Zacharias

Sind Wiederentdeckungen inszeniert und gutes Marketing? Oder kommt jede Idee zurück, wenn die Zeit für sie bereit ist? Die Ausstellung widmet sich der Wiederholung. Sie befasst sich mit Loops, Identität und Zeit. Ist es Dasselbe oder das Gleiche? Ist es eins oder sind es viele? Das Comeback zeigt Arbeiten von Künstlern aus Nürnberg und Leipzig. Nach Ausstellungen in diesen beiden Städten folgt nun Berlin. 2011 ist die Rückkehr nach Nürnberg geplant.

Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am Freitag, den 29. Oktober 2010, um 19 Uhr herzlich ein.

Ausstellungsdauer: 30. Oktober bis 27. November 2010
Öffnungszeiten:
Mi – Sa von 15 – 19 Uhr
und nach Absprache.

Galerie Kuhn und Partner
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Die Ausstellung „Just Sex“ ist ein Projekt der Galerien Kuhn und Partner und Hoger Marquardt, Cubus-M.

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Ausstellungsdauer: 29. September bis 23. Oktober 2010

Eröffnung: 25. September 2010, Pohlstr. 71 und 75, 10785 Berlin

Veranstaltungen: 15. Oktober, Lesung von Tanja Langer; 22. Oktober, Performance von Lucie Strecker jeweils 19.00 Uhr

Künstlerische Leitung: Jörg Hasheider

Die Galerien nehmen mit der Ausstellung am 7. Berliner Kunstsalon teil.

Projektbeschreibung
Im Rahmen der Ausstellung „Just Sex“ werden Arbeiten zeitgenössischer und international agierender KünstlerInnen zum Thema Sex, Erotik, Fetisch, Körper, Begehren und Nacktheit präsentiert. Für die beteiligten KünstlerInnen ist die Beschäftigung mit Sexualität und Körper ein selbstverständlicher Teil ihrer künstlerischen Praxis. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen: Malerei, Zeichnung, Skulptur, Mixed media.
Die Ausstellung wird von einer Lesung und einer Performance erweitert.

Teilnehmende KünstlerInnen
LOU FAVORITE, ANDREAS FUX, HARRY HAUCK, FM KLÖWEKE, HENNER KUCKUCK, TANJA LANGER, KARINA MOSEGÅRD, MARCEL STEGER & LUCIE STRECKER


Öffnungszeiten: Mi – Sa von 15 – 19 Uhr und nach Absprache.

Galerie Kuhn und Partner
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Am 27. August 2010 eröffnet die Galerie Kuhn & Partner ab 19 Uhr die Ausstellung: LOU FAVORITE „house of paint / (build your own house_7)“

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Der aus Apulien stammende Künstler Lou Favorite lebt seit 1990 überwiegend in Berlin.
Er betreibt eine Malerei, die nicht selbstverständlich zum Bild führt.
Lou Favorite ist am HYBRIDEN, an Vermischungen und Vermengungen, interessiert. Malerei, Zeichnungen und Objekte werden in Serien unter-schiedlichster Formate organisiert, die sich offen über längere Zeiträume entwickeln.
So überlagert und verbindet sich das malerische Werk der letzten Jahre
auch mit den eigenen Arbeiten aus den Bereichen Musik, Performance, audiovisueller Installation bis hin zu experimentellen Textarbeiten (Hörspiel, Theater).
Die gezielt herbeigeführte, grenzüberschreitende Rückkopplung der verschiedenen Genres beschreibt Lou Favorite als grundlegende und für ihn zwingend notwendige Strategie seiner Kunst:
- ALLE FORMEN SIND BASTARDE -
Präsentiert werden großformatige Malerei und Zeichnungen des Künstlers Lou Favorite sowie die begehbare Installation house of paint / (build your own house_7).
Dieses noch im Prozess befindliche Werk verbindet die aktuellen künstlerischen Überlegungen spielerisch mit der erarbeiteten Form:
Eine in den Ausmaßen offene Raumkonstruktion bestehend aus zwei thematisch abgegrenzten Feldern - 'simple tune based on an indian folk song' und 'mother's room' -, die durch ein bewegliches Panel mit einem dritten Bereich, dem jeweils aktuellen Ausstellungsraum kommunizieren. 'simple tune based on an indian folk song' kennzeichnet hier ein Feld, das als Ausgangspunkt der Raumerkundung den Nachlass eines Musikethnologen nutzt; 'mother's room' hingegen verweist auf die Sehnsucht des Menschen nach eindeutiger Ikonographie und Konnotation.
house of paint / (build your own house_7) wurde von Lou Favorite als Werk der Modifikation und Erweiterung konzipiert.

Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am 27. August 2010 ab 19 Uhr einladen.

Ausstellungsdauer vom 28.08. 2010 - 24.09. 2010

Öffnungszeiten: Mi – Sa von 15 – 19 Uhr und nach Absprache.


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Über die künstlerische Arbeit von Silke Bartsch
(Berlin 2010)


Vernissage am 06.08.2010 ab 19 Uhr:
Silke Bartsch „Rückzugsmöglichkeiten“

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Farbenfroh und zumeist in großen Format treten meine Bilder dem Betrachter entgegen - es sind dem alltäglichen, urbanen Umfeld entnommene Szenen: Kleingärten, Müllmänner auf der Straße oder ein parkendes Auto vor dem nachbarlichen Balkon, die in einem irritierenden, die Perspektive verzerrenden Blick gezeigt werden, der den Betrachter zuweilen Schwindel erregende Positionen einnehmen lässt.
Bilder, die entweder in ihrer ungewöhnlichen räumlichen Position oder durch die Zufälligkeit des sich ergebenden Blickwinkels spannungsgeladen sind.

Die Bilder suggerieren die in sich geschlossene, vermeintlich funktionierende Welt im Kleinen - stattdessen tritt dem Betrachter diese offensive Farbigkeit und Größe entgegen. (ein Versuch die Wichtigkeit die-ser „Orte“ zu zeigen). Es ist der halböffentliche Raum, der mich interessiert wie der eines Balkons oder der feste Bestandteil städtischen Lebens, öffentlich, mittendrin und doch abseits, und im Tun in sich selbst versunken; wie isoliert arbeiten die Müllmänner. Dort bildet das Leben alltägliche Mikrokosmen, die, betrachtet man wieder das Ganze, Formen der Isolation bedeuten.
Sowohl in den Kleingärten als auch in den Bildern der Balkonserie werden keine Menschen gezeigt, den-noch wirken all diese Orte irgendwie belebt. Sie zeigen Spuren von Menschen, die ihre speziellen Orte als Rückzugsorte aus der Masse und als Zuflucht hin zur Langsamkeit betrachten, um zumindest temporär ihrem eigenen Tempo und Stil nachgehen zu können. Hier sind sie ihr eigener Herr, die Datscha muss keine Hochglanzfassade haben und doch lauert auch hier schon ein Nachbar, der andere Anforderungen an die Fassadenfarbe hat. Wie viel Rückzug ins Häusliche, ins eigene stellt eine solcher Kleingarten für den Nutzer dar oder welches Ausmaß an Rückzug ist überhaupt gewollt? Möchte sich der Balkonnutzer auf seinen kleinen Balkon zurückziehen, um wirklich seine Ruhe zu haben oder möchte er vielleicht doch so ein ganz wenig gesehen werden, damit er sich nicht isoliert fühlt? Eine Gradwanderung, bei der der Balkon nur als ein Stellvertreter gezeigt wird.

Wir möchten Sie herzlich zur Vernissage am 06.08.2010 ab 19 Uhr einladen.


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Öffnungszeiten: Mi – Sa von 15 – 19 Uhr und nach Absprache.
Öffnungszeiten am Gallery Weekend: Fr 16 – 21 Uhr, Sa und So von 12 – 19 Uhr

Ausstellung mit Arbeiten von Birgit Borggrebe

Am 01.Juli 2010 eröffnet die Galerie Kuhn & Partner ab 19 Uhr die Ausstellung:
Birgit Borggrebe „Erfindungen vom Paradies“

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Zur Malerei von Birgit Borggrebe

Birgit Borggrebe lädt in ihrem Bilderzyklus „Erfindungen vom Paradies“ zu einer Reise in ihre unendlichen Bildwelten ein.
Die Bilder erzählen Geschichten, erzeugen Spannung und Sehnsüchte. Gehen Sie mit ihr und tauchen Sie ein in diese andere Welt.

Kleine Vogelfreiheit +++Schönlinge aus Stein +++ Im lichten Farbennebel +++ Gedränge am Himmel +++ Schmetterlinge weinen nicht +++ Wie rot ist der Mars? +++ Huhn erfliegt das Fliegen +++ Hinter unserer Welt +++ Fern des Infernos +++ Das Versteck +++Im Schatten des Halbmonds +++ Atemlose Verschmelzung +++ Schön geträumt +++ Umgestützter Himmel +++ Wo die Engel tanzen +++ Was, wenn die Zeit rückwärts läuft +++Der fliehende See +++

Birgit Borggrebe übersetzt aktuelle Themen in der Auseinandersetzung zwischen Raum und Landschaft und politische Themen über die Globalisierung und deren Auswirkungen in unserer Welt in ihrer Malerei.
Dabei leitet sie die Inspiration und nicht ein vorgefertigter Plan. Intuitiv greift Birgit Borggrebe das Thema auf und lässt sich auf den Prozess der Malerei ein, indem sie die Idee in ihren Bildern herausarbeitet.
Der Malprozess ist in gewissem Sinne eine Reaktion auf Vorgefundenes, sowie ein Nachdenken über Malerei, bei der auch immer eine Art „geplanter Zufall“ eine Rolle spielt.
Mit verschiedenen grafischen Möglichkeiten erweitert Birgit Borggrebe ihr Darstellungsrepertoire in unterschiedlichen Techniken wie Malerei, Fotografie und Siebdruck, nimmt Fragmente aus dem Internet und vermischt sie experimentell miteinander.

Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am 01. Juli 2010 ab 19 Uhr einladen.

Ausstellungsdauer vom 01.07. Vernissage bis 30.Juli 2010


Galerie Kuhn und Partner
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Öffnungszeiten am Gallery Weekend: Fr 16 – 21 Uhr, Sa und So von 12 – 19 Uhr

Finissage am 09.06.2010 ab 19 Uhr

Arbeiten von Clemens Weiss

Am 30.4. 2010 ab 19 Uhr eröffnet die Galerie Kuhn & Partner ihre fünfte Ausstellung: Clemens Weiss – Objekte + Zeichnungen der letzten 15 Jahre

Clemens Weiss lebt und arbeitet seit 1987 hauptsächlich in New York. Seine Ausstellungstätigkeit begann er in der renommierten Ronald Feldman Gallery. Dort etablierte er sich in der amerikanischen Kunstszene und stellt seitdem regelmäßig in europäischen Galerien und Museen aus.
Das Material Glas, Scheiben oder Scherben, das Einhüllende um das Enthaltene, seien es Objekte oder Zeichnungen, bezeichnete Weiss einmal als seine "denkblasenartigen" Äußerungen. Sein eigentliches Interesse ist ein philosophisches, ein "alles" einbeziehendes, ein Versuch zu einem umfassenden Verständnis der Erzeugnisse der Spezies Mensch zu gelangen und vom Sehen zum Denken überzuleiten.
Die Glaskonstruktionen, eher Einfassungen, enthalten Gegenstände, Texte, Zeichnungen, scheinbar roh zusammengefügt, irritieren die dem Betrachter gewöhnte kühle Ausstellungsästhetik. Sie stellen zur Schau und bergen, schützen, das Enthaltene. Das Enthaltene, oft geschichtet oder übereinander gelagert, assoziativ angelegt, hiterfragt unser Wissen über etwas und die Bedeutung dessen für uns Menschen.
die Arbeiten von Weiss geben keine eindeutigen Antworten, sondern fordern den Betrachter zu immer wieder neuen assoziativen Auseinandersetzungen auf. Das Wesen der Arbeiten liegt im Widerspruch zwischen sich darbieten und sich der Eindeutigkeit entziehen. Die Arbeiten können immer wieder anders gesehen und gelesen werden, kein Schlusspunkt ist der assoziativen Betrachtungsweise gesetzt. sie fordern zu immer wieder anderen Blickwinkeln und Bedeutungsinterpretationen heraus.

Die Ausstellung läuft bis zum 25. Juni

Galerie Kuhn und Partner
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Öffnungszeiten: Mi – Sa von 15 – 19 Uhr und nach Absprache.
Öffnungszeiten am Gallery Weekend: Fr 16 – 21 Uhr, Sa und So von 12 – 19 Uhr

Ausstellung mit fünf Londoner Künstlerinnen

HENNER KUCKUCK

Vernissage am 19. März um 19 Uhr

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Der in Berlin geborene und international anerkannte Bildhauer Henner Kuckuck wird im März 2010 siebzig Jahre alt.

Anlässlich seines Geburtstages präsentieren wir in der Galerie Kuhn & Partner eine Auswahl seiner Skulpturen und Collagen der letzten Jahrzehnte.

In den Arbeiten von Henner Kuckuck begegnen sich technisches Verständnis, Sinn für Schönheit und Faszination am Material. Bewegung und Statik verbinden sich in ästhetischer Form. In Berlin ist die Skulptur Two Columns an der Technischen Universität zu sehen. Seine Arbeiten finden sich weltweit. Nach eigenem Empfinden zeigen Name die Skulpturen, "Tänzerin" und "Idol" sowie die Installationen in Peking, Berlin und Brüssel, sein breites Spektrum. Er studierte zunächst Anfang der sechziger Jahre in Braunschweig Architektur, dann in Berlin Bildhauerei an der Hochschule der Künste und war dort Meisterschüler von Professor Hans Uhlmann.
Nachdem er zwölf Jahre in Berlin gearbeitet hat, war er für fast zwanzig Jahre in New York und kam 2002 nach Berlin zurück.

Henner Kuckuck hat für seine Werke zahlreiche Auszeichnungen erhalten, wie z.B. die Gold Medallie des ID Annual Design Review, den Design Resource Award, Seattle, USA und den Skulptur-Preis den Museum in Guillin, China.

Seine Skulpturen sind nicht nur in deutschen und europäischen Städten zu sehen, sondern auch in den USA wie New York und Philadelphia, in Italien, Belgien, Deutschland, Korea und in China. In China wurde anlässlich der Olympiade ein weiteres Projekt von Henner Kuckuck realisiert.

Die Ausstellung läuft bis zum 17. April 2010

Öffnungszeiten: Mi - Sa von 15 - 19 Uhr und nach Absprache.


Ausstellung mit fünf Londoner Künstlerinnen

Dangers Untold

Jacqueline Brown
Lisa Brown
Philippa Hadley Choy
Zarah Hunt
Bea Turner

Die Galerie Kuhn und Partner eröffnet am Freitag, 19. Februar 2010 ab 19.00 Uhr ihre dritte Ausstellung.

Fünf Londoner Künstlerinnen, jede mit ihrem ganz individuellen künstlerischen Anspruch, treffen sich nach drei Jahren wieder um in einer für sie ungewöhnlichen Umgebung über ihre Arbeiten zu diskutieren. Mit ganz unterschiedlicher Hintergründen kamen sie für eine intensive Studiumszeit zusammen, um kurz darauf wieder in verschiedenste Richtungen weiter zu gehen - dennoch sind die gemeinsamen Erfahrungen Grundlage eines großen Zusammengehörigkeitsgefühls.

Sie alle waren gleichermaßen daran beteiligt einen verbindenden, identitätsstiftenden, kreativen Mikrokosmos entstehen zu lassen. Sie sind sich gegenseitig Inspiration, Kritik und Motivation. Ein großes Verständnis füreinander und der anderen Arbeit bestimmt die Kunst einer jeden.

Die Gruppe trifft sich nun in Berlin wieder um sich gegenseitig über das aktuelle, künstlerische Tun zu informieren, die Werke erneut in einen Kontext zu bringen und sich auf das Wesentliche der gemeinsamen Arbeit rückzubesinnen.

Ausstellung mit Malerei von Anita Staud und Beate Rönspiess

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Gegenüberstellung
Portraits - zwei Positionen


Die Galerie Kuhn und Partner eröffnet am Freitag, 15. Januar 2010 ab 19.00 Uhr ihre zweite Ausstellung.
Am Sonntag, 24. Januar, 16.00 Uhr moderiert Joachim von Klein ein Künstlergespräch mit den beiden Malerinnen.

Die Massenmedien konfrontieren uns mit einer Flut von Gesichtern. Personen des öffentlichen Lebens werden zu Ikonen stilisiert.
Warum also noch Portraits malen?
Diese Frage beantworten die beiden Malerinnen auf unterschiedliche Weise.

Beate Rönspiess´ Bilder speisen sich aus Fundstücken aus den Medien, der eigenen Erinnerung und anderen historischen und zeitgenössischen Kunstwerken. Ihre expressiven Portraits tragen keinerlei individuelle Züge mehr, sie erzählen weder eine Geschichte, noch verweisen sie auf einen Kontext. Durch Abstraktion und Reduktion entstehen nahezu typenhafte Gesichter. Farbe und die Materialbeschaffenheit der Untergründe schaffen eine weitere Entindividualisierung.

Anita Staud malt zeitgenössische und historische Personen des öffentlichen Lebens, die uns in den Medien ständig begegnen. Jedoch anders als hier, wo diese Personen hinter dem Medienbild und der Boulevardmitteilung verschwinden, sucht Anita Staud wieder die Annäherung an die reale Person. In Serien setzt sie sich mit einzelnen Persönlichkeiten auseinander. Die durch tachistisches Liniengefüge irritierte Sehgewohnheit zwingt den Betrachter, sich ein eigenes Bild von der dargestellten Person zu machen.

Anita Staud gelangt vom Abbild zum Individuum, Beate Rönspiess von konkreten Personen zu Stereotypen, beide verweisen so auf die „Conditio humana“ im virtuellen Zeitalter.


Christiane Müller

Galerie Kuhn und Partner
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